anonym
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Majas Verurteilung steht bevor.
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Es ist vorhersehbar, dass Maja zu einer hohen Haftstrafe verurteilt wird.
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Um das Thema im Stadtbild pr?sent zu halten und zu zeigen, dass Maja nicht allein ist haben wir ein Transparent von angemessener Gr??e in der Bremer Innenstadt aufgeh?ngt.
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Die Urteilsverk?ndung, voraussichtlich am 4.2.2026, werden wir nicht unkommentiert lassen, wir tragen unsere Wut auf die Stra?e.?
Achtet auf Ank?ndigungen.
Free them all.
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SzeneRotz
Eine neue Ausgabe der antiautorit?ren Zeitung aus und f?r Hannover ist raus! Zu lesen auf https://szenerotz.noblogs.org/ oder direkt als PDF im Anhang an diesen Beitrag.
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Hier gelangst du zur Umfrage der aktuellen Ausgabe.
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anonym
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Gestern Nacht (27./28.1) sind wir dem Aufruf zum Aktionstag von RheinmetallEntwaffnen gefolgt und haben - in Solidarit?t mit den kurdischen Autonomiegebieten Nord-Ost-Syriens ?Rojava? - den deutschen Waffenkonzern ?Hensoldt? besucht und in den kurdischen Farben markiert.
Hintergrund ist der Generalangriff der djihadistische Milizen der HTS und SNAgegen die kurdische Selbstverwaltung ? einem Projekt, welches beweist, dass auch heutzutage noch aus einer revolution?ren Perspektive Realit?t werden kann, indem es inmitten reaktion?rer Kr?fte demokratische R?testrukturen, Frauenbefreiung, ?kologie und ein multi-ethnisches Zusammenleben praktisch macht.
Mit unserer Aktion wollen wir Solidarit?t zeigen, aber vor allem auch auf die Verstrickungen der deutschen Politik und Waffenindustrie in diesen Kriegaufmerksam machen, sowie einen Teil dazu beitragen reale Gegenmacht im Kampf um das revolution?res Projekt auch hier in Deutschland mit aufzubauen.
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anonym
In Solidarit?t mit allen von Repression betroffenen Antifas und unter Ber?cksichtigung des Prozesses gegen Maja liefen in M?nchen mehrere Soliaktionen.
moderation
Mit dem Anliegen, auf eine sinnvolle? Weise auf das bevorstehende Demogeschehen am 17.01.2026 in Connewitz zu reagieren, luden wir am 15.01. abends zu einer offenen Diskussionsveranstaltung ein. Etwa 50 Menschen kamen zur Veranstaltung, diskutierten schlie?lich miteinander ?ber die Polarisierung in der linken Szene, Positionen zum sogenannten Nahostkonflikt und wahrgenommene Probleme.Wir dokumentieren diese Veranstaltung hier, um Genoss*innen aus anderen St?dten zu verdeutlichen, dass es in Leipzig verschiedene Sichtweisen gibt. Au?erdem gibt es eine Menge Menschen, die sich nicht Staats-verherrlichender, militaristischer und antisemitischer Propaganda beugen.
anonym
Der 11. Prozesstag startete mit einiger Zeit Versp?tung um 10:20. Hintergrund war vermutlich, dass sich die Zuganreise des heutigen Zeugen Cedrik Scholz verz?gerte. Im Verhandlungsraum war heute nur eine RA der Nebenklage Nicole Schneiders anwesend.
Provisorischer anarchistischer Antikriegsrat Berlin
Weil wir wissen was auf dem Spiel steht - Darum Wehrerfassung Totalverweigern?!
?Auch Zivildienst ist Zuvieldienst?, war lange Zeit ein antimilitaristischer Konsens.
Trotzdem wird Zivildienst heute eher verkl?rt als ein ?Friedensdienst?. Oder als Alternative zum Dienst an der Waffen. Das ist Quatsch.
Das patriarchale System wird nicht durch Beteiligung sabotiert, sondern durch deren Zersetzung und den Widerstand gegen ?soldatische Tugenden?. Emanzipation hei?t nicht Frauen und Transgender im Milit?r zu integrieren, sondern alle Menschen aus der Milit?rmaschine rauszuholen. Alle Wehrpflichtigen und Zwangsrekrutierte raus aus dem Milit?r. In jedem Land. Kein gutes Milit?r - sondern gar kein Milit?r.?
Der Schl?ssel daf?r liegt in einem radikalen Antimilitarismus, der das Patriarchat entwaffnen will.?Die Wehrerfaaung und die Wehrpflicht sabotieren ? ?berall
Im Anhang unser Aufruf als pdf zum Verteilen an Schulen, Arbeitspl?tzen und in Euren Zentren und Kneipen.
Crushed ICE
Kleines Plakat in Solidarit?t mit den Widerstand in den USA und Erinnerung an Renee.
anonym
Solidarity from Lisboa for Maja
anonym
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F?r den 18.01.2026 ruft das Anarchistische Kollektiv Aachen zur Gro?demonstration in Aachen auf.
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Genau ein Jahr zuvor, am 18.01.2025, liefen etwa 150, teils sehr junge, Neonazis durch unsere Stadt. Aufgerufen hatte Ferhat Sent?rk, Ex-AfD-Mitglied und aktuelles Mitglied im W?rselener Integrationsrat. Das Queerreferat Aachen hatte an diesem Tag die ?WTF - die Tunten-Show? geplant. Mit ihrem Aufmarsch versuchte die bundesweit erstarkende Szene, auch in Aachen Fu? zu fassen und unsere queeren Freundin*innen zu bedrohen. In dieser Stadt, in der - zumindest im Zentrum - die AfD-Wahlergebnisse konstant unter 10% bleiben und in der, seit der quasi-Aufl?sung des Syndikat 52, keine ?ffentlich auftretende Neonazi-Gruppierung mehr existiert, scheiterte der Versuch der Neonazis kl?glich. Wir m?chten nun, ein Jahr sp?ter, an diesen Moment der St?rke ankn?pfen.
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