anonym
Stell dir vor der Staat gibt dir vor, nur noch 50 Euro pro Monat in bar besitzen zu d?rfen. Wirst du dein portioniertes Bargeld in deinem Lieblingskiosk, in deiner Lieblingsbar oder auf dem Flohmarkt ausgeben? Viele Menschen in unserer Gesellschaft m?ssen sich genau diese Frage stellen! Gefl?chteten und Asylsuchenden stehen mit der Bezahlkarte nur 50 Euro Bargeld pro Monat zur Verf?gung. Der Einkauf in L?den ohne Bezahlterminal ist damit kaum m?glich. ?berweisungen und Onlinebestellungen funktionieren nur bei zugelassenen Anbietern, Bezahlungen im Ausland gar nicht.
anonym
Offiziell mag es in diesem Staat keine politischen Gefangenen geben, doch unsere Realit?t spricht eine andere Sprache. Genoss:innen sitzen hinter Gittern, andere leben im Untergrund - gezwungen zur Unsichtbarkeit, st?ndig bedroht von Repression, Hausdurchsuchungen und Knast. Jede Aktion wird zur Abw?gung zwischen Widerstand und den Konsequenzen eines Systems, das uns brechen will.
Antifaschismus wird kriminalisiert, weil er notwendig ist. Weil er sich gegen ein System richtet, das auf Ausbeutung, Unterdr?ckung und Angst baut und das in Zeiten des Rechtsrucks seine Maske immer weiter fallen l?sst. Sie verfolgen uns, weil wir uns weigern, uns anzupassen. Weil wir ihre Ordnung nicht akzeptieren. Weil wir k?mpfen.
Diese Bilder sind ein Zeichen unserer ungebrochenen Solidarit?t, f?r all jene, die im Untergrund leben m?ssen, f?r all jene, die eingesperrt sind, f?r all jene, die jeden Tag das Risiko tragen, f?r eine bessere Welt alles zu verlieren. Ihr seid nicht vergessen. Wir stehen hinter euch? drinnen wie drau?en.
Unser Zusammenhalt ist unsere St?rke. Unsere Entschlossenheit ist st?rker als ihre Repression. Solange wir f?reinander einstehen, k?nnen sie uns nicht zum Schweigen bringen.
Liebe und Kraft in Untergrund und Haft aus Halle!Wir geben keine Ruhe, bis ihr wieder bei uns seit.Free all Antifas?1312
Eine Leipziger Soligruppe
Heute begann der Prozesstag um kurz nach 9:30 Uhr. Es waren knapp zehn solidarische Begleiter*innen vor Ort und bis zur Mittagspause keine Vertreter*innen der Nebenklage. Nach der Mittagspause war dann Arndt Hohnst?dter als Nebenklageanwalt anwesend.
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anonym
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Wir sind einige der Frauen die am 8. M?rz dem Aufruf gefolgt sind, sich nach den Ver?ffentlichungen der Wahlergebnisse der Landtagswahl in Baden-W?rttemberg in Karlsruhe, die Stra?e zu nehmen.
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In der Karlsruher Lokalpresse wurde ?ber uns unter dem Titel: ?Graffiti, Pyro, Parolen: Frauengruppe randaliert am Weltfrauentag in Karlsruhe? berichtet.
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Was ist passiert?
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anonym/Budapestsoli Gruppe D?sseldorf & NRW
Am 13. Verhandlungstag wurde ein weiterer ehemaliger Sch?ler zu seinen Beobachtungen am Tag des Angriffs auf die Neonazis Beuthe und Ra?bach befragt. Au?erdem stellte der Sachverst?ndige Eisenmenger sein gerichtsmedizinisches Gutachten zu den Angriffen auf den Thor Steinar-Laden sowie auf Beuthe und Ra?bach vor.
translation
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translation from: https://athens.indymedia.org/post/1640139/
On Wednesday, April 1st (9am), at the 2nd three-member Criminal Appeals Court in Loukareos, Athens (4th floor, room D100C), the trial begins for our detained comrades who are being prosecuted for the explosion in an apartment in Ampelokipi. We call for a solidarity rally on that day, as well as on the next trials to be scheduled.
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anonym
Angriff auf Atomkonzern Kaefer in Bremen:
Umbruch Bildarchiv
Rund 30.000 Menschen zogen unter dem Motto ?feministisch, solidarisch, gewerkschaftlich? zum feministischen Kampftag am 8.3.2026 von Berlin-Kreuzberg nach Mitte, um f?r eine feministische und antifaschistische Zukunft zu protestieren.
Ende Gel?nde Berlin, Rheinmetall Entwaffnen Berlin, IL Berlin
Wir feiern das Leben, die Rebellion und die Befreiung
Heraus zum Revolution?ren 1. Mai 2026, 18 Uhr, O-Platz, Berlin-Kreuzberg
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anonym
Hier ver?ffentlichen wir den Bericht eines Anquatschversuches durch den Verfassungsschutz am 25.02.2026
Am 25.02.2026 kam es zu einem Anquatschversuch durch den Verfassungsschutz in Nordbrandenburg bei den Eltern eines Genossen. Um circa 16:50 klopfte es mehrmals an der Haust?r des Einfamilienhauses. Ein ?lterer und ein j?ngerer Mann fuhren mit einem Auto vor (Kennzeichen beginnt mit K), stellten sich als ?vom Verfassungsschutz? vor, inklusive Vorlage eines Ausweises, und wollten mit dem Bewohner ?ber eines seiner (erwachsenen) Kinder sprechen. Sie seien gerade in der Gegend gewesen. Auf R?ckfrage sagten sie, sie k?men aus Berlin und hie?en Herr K?lsch (der ?ltere) und Herr Struckhoff. Herr K?lsch ?bernahm weitestgehend die Gespr?chsf?hrung. Die Nachfrage, ob dem Genossen etwas passiert sei, wurde verneint, aber es wurden vermeintliche Details seines vergangenen politischen Wirkens benannt mit dem Zusatz, das sei ja ?nicht ganz ohne?. Weiter fragten sie nach dem Wohn- und Aufenthaltsort des Genossen, welcher ihnen nicht genannt wurde, und insistierten, sie w?ren an einem Gespr?ch sehr interessiert, daf?r wollten sie sich gerne verabreden. Der Vater fragte nach einer Visitenkarte und Telefonnummer (hatten sie nicht) und sie fragten nach der Festnetznummer der Eltern. Da diese ?ffentlich einsehbar ist, verwies der Vater des Genossen darauf.
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