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anonym 19. M?rz, 18 Uhr: Mahnwache vor BGZ-Infoabend im Rathaus Ahaus Castor-Tag X1: ? 18 Uhr: Dauer-Kundgebung vor Forschungszentrum J?lich ? 18 Uhr: Demo in Ahaus vom Bahnhof zum Rathaus ? ab 20 Uhr: N?chtliche Dauer-Mahnwache vor Zwischenlager Ahaus. Kommt heute Abend zahlreich und lasst uns ein deutliches Zeichen setzen! ? https://sofa-ms.de/
anonym Soli-Feuerwerk f?r unsere Genossin Zubeyde. ? ? Am Dienstag, den 17.03. wurde unsere Freundin und Genossin Zubeyde von den Bullen in ihrem Zuhause abgeholt und weggesperrt. Ihr wird vorgeworfen Mitglied der Arbeiterpartei Kurdistans ? der PKK ? zu sein. ? Es ist nichts Neues, dass die deutschen Beh?rden jede Bewegung und jeden Einsatz f?r die Rechte des kurdischen Volkes kriminalisiert und als Straftat dargestellt. Wir sind w?tend, dass uns unsere Genossin aus unserer Mitte gerissen wurde. Um ihr unnsere Solidarit?t zu zeigen gingen wir deshalb noch am selben Abend zur Frauenanstalt der JVA Stadelheim und z?ndeten ein Feuerwerk. Damit leuteten wir auch den Tag der politischen Gefangenen ein. ? Unsere Gr??e richten sich an Zubeyde, aber auch an Hanna ? eine Antifaschistin aus N?rnberg ? die aufgrund des Budapest-Komplexes ebenfalls in der Frauenanstalt der JVA Stadelheim sitzt, wie auch Julian und allen anderen politischen Gefangenen in der BRD. ? ? Auch wenn der Staat uns durch die Inhaftierung von Genoss:innen vereinzeln will, wird er das nicht schaffen. Ob drinnen oder drau?en: Unser Kampf um eine befreite Gesellschaft weltweit geht weiter! ? ? Freiheit f?r alle politischen Gefangenen! Hoch die Internationale Solidarit?t. ? ?
Eine Leipziger Soligruppe Heute begann der Prozesstag um kurz nach 9:30 Uhr. Es waren knapp zehn solidarische Begleiter*innen vor Ort und bis zur Mittagspause keine Vertreter*innen der Nebenklage. Nach der Mittagspause war dann Arndt Hohnst?dter als Nebenklageanwalt anwesend. ?
anonym ? Wir sind einige der Frauen die am 8. M?rz dem Aufruf gefolgt sind, sich nach den Ver?ffentlichungen der Wahlergebnisse der Landtagswahl in Baden-W?rttemberg in Karlsruhe, die Stra?e zu nehmen. ? ? In der Karlsruher Lokalpresse wurde ?ber uns unter dem Titel: ?Graffiti, Pyro, Parolen: Frauengruppe randaliert am Weltfrauentag in Karlsruhe? berichtet. ? ? Was ist passiert? ? ?
anonym/Budapestsoli Gruppe D?sseldorf & NRW Am 13. Verhandlungstag wurde ein weiterer ehemaliger Sch?ler zu seinen Beobachtungen am Tag des Angriffs auf die Neonazis Beuthe und Ra?bach befragt. Au?erdem stellte der Sachverst?ndige Eisenmenger sein gerichtsmedizinisches Gutachten zu den Angriffen auf den Thor Steinar-Laden sowie auf Beuthe und Ra?bach vor.
translation ? translation from: https://athens.indymedia.org/post/1640139/ On Wednesday, April 1st (9am), at the 2nd three-member Criminal Appeals Court in Loukareos, Athens (4th floor, room D100C), the trial begins for our detained comrades who are being prosecuted for the explosion in an apartment in Ampelokipi. We call for a solidarity rally on that day, as well as on the next trials to be scheduled. ? ?
Umbruch Bildarchiv Rund 30.000 Menschen zogen unter dem Motto ?feministisch, solidarisch, gewerkschaftlich? zum feministischen Kampftag am 8.3.2026 von Berlin-Kreuzberg nach Mitte, um f?r eine feministische und antifaschistische Zukunft zu protestieren.
Ende Gel?nde Berlin, Rheinmetall Entwaffnen Berlin, IL Berlin Wir feiern das Leben, die Rebellion und die Befreiung Heraus zum Revolution?ren 1. Mai 2026, 18 Uhr, O-Platz, Berlin-Kreuzberg ?
anonym Hier ver?ffentlichen wir den Bericht eines Anquatschversuches durch den Verfassungsschutz am 25.02.2026 Am 25.02.2026 kam es zu einem Anquatschversuch durch den Verfassungsschutz in Nordbrandenburg bei den Eltern eines Genossen. Um circa 16:50 klopfte es mehrmals an der Haust?r des Einfamilienhauses. Ein ?lterer und ein j?ngerer Mann fuhren mit einem Auto vor (Kennzeichen beginnt mit K), stellten sich als ?vom Verfassungsschutz? vor, inklusive Vorlage eines Ausweises, und wollten mit dem Bewohner ?ber eines seiner (erwachsenen) Kinder sprechen. Sie seien gerade in der Gegend gewesen. Auf R?ckfrage sagten sie, sie k?men aus Berlin und hie?en Herr K?lsch (der ?ltere) und Herr Struckhoff. Herr K?lsch ?bernahm weitestgehend die Gespr?chsf?hrung. Die Nachfrage, ob dem Genossen etwas passiert sei, wurde verneint, aber es wurden vermeintliche Details seines vergangenen politischen Wirkens benannt mit dem Zusatz, das sei ja ?nicht ganz ohne?. Weiter fragten sie nach dem Wohn- und Aufenthaltsort des Genossen, welcher ihnen nicht genannt wurde, und insistierten, sie w?ren an einem Gespr?ch sehr interessiert, daf?r wollten sie sich gerne verabreden. Der Vater fragte nach einer Visitenkarte und Telefonnummer (hatten sie nicht) und sie fragten nach der Festnetznummer der Eltern. Da diese ?ffentlich einsehbar ist, verwies der Vater des Genossen darauf. ? |