anonym
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F?r den 18.01.2026 ruft das Anarchistische Kollektiv Aachen zur Gro?demonstration in Aachen auf.
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Genau ein Jahr zuvor, am 18.01.2025, liefen etwa 150, teils sehr junge, Neonazis durch unsere Stadt. Aufgerufen hatte Ferhat Sent?rk, Ex-AfD-Mitglied und aktuelles Mitglied im W?rselener Integrationsrat. Das Queerreferat Aachen hatte an diesem Tag die ?WTF - die Tunten-Show? geplant. Mit ihrem Aufmarsch versuchte die bundesweit erstarkende Szene, auch in Aachen Fu? zu fassen und unsere queeren Freundin*innen zu bedrohen. In dieser Stadt, in der - zumindest im Zentrum - die AfD-Wahlergebnisse konstant unter 10% bleiben und in der, seit der quasi-Aufl?sung des Syndikat 52, keine ?ffentlich auftretende Neonazi-Gruppierung mehr existiert, scheiterte der Versuch der Neonazis kl?glich. Wir m?chten nun, ein Jahr sp?ter, an diesen Moment der St?rke ankn?pfen.
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Soligruppe Leipzig
Auch am heutigen 12. Verhandlungstages waren f?r Vertretung der Nebenklage unter anderem die rechte Szene-Anw?ltin Nicole Schneiders und Mario Thomas anwesend. Im Publikum hatten sich ca. 10 solidarische Begleiter*innen eingefunden. Der Verhandlungstag begann kurz nach 9:30 Uhr mit einer Erkl?rung der Verteidigung zu den Zeugenvernehmungen des Cedric Scholz. Scholz war u.a. schon am gestrigen Tag geladen (hier mehr Infos zu der Person Cedric Scholz: https://www.soli-antifa-ost.org/der-nebenklaeger-cedric-scholz/).
anonym
Erste Unterst?tzer:innen versammelten sich am 13.Januar 2026 schon zu fr?her Stunde vor dem Hochsicherheitsbunker des D?sseldorfer Oberlandesgerichts, um ihre Solidarit?t mit jenen zu zeigen, die ab heute hier vor Gericht stehen w?rden. Einige Angeh?rige der Beschuldigten hielten vor zwei extra aufgebauten Pavillons, erste k?mpferische Reden. Sie kritisierten den Prozess unter anderem als ?berzogen und als Einsch?chterungsversuch antifaschistischer Praxis.
Obwohl f?r den Prozessbeginn 10:30 Uhr angesetzt war, begann die Hauptverhandlung gegen die sechs jungen Antifaschist:innen, die von der Bundesanwaltschaft dem Umfeld der sogenannten ?Antifa-Ost?-Szene zugerechnet werden, erst ?ber eine Stunde sp?ter. Der massivste Vorwurf: Sie sollen im Fr?hjahr 2023 in Budapest, der Hauptstadt von Ungarn, Neonazis k?rperlich angegangen und verletzt haben. Die Bundesanwaltschaft wertet Teile der Angriffe als versuchten Mord.
Der Prozessauftakt an diesem Morgen verz?gerte sich deshalb um etwas mehr als eine Stunde, da es strenge Einlasskontrollen gab. Der vorsitzende Richter Bachler meinte, er werde erst die Verhandlung er?ffnen, wenn alle, die zuschauen wollten, dies auch w?rden tun k?nnen.
anonym
Der Wagenplatz Hasenbau soll von der ungenutzten Fl?chte hinter dem verlassenen Praktiker an der Ecke Merseburger-/Schomburgkstra?e ger?umt werden. Der profitorientierte Konzern XXXLutz verweigert jedwege Nutzungsverhandlungen. Mehrnoch: Am 7.1. stand ein Gerichtsvollzieher vor unserem Wohnzimmer. Es ist jetzt offensichtlich, dass rechtliche Schritte gegen uns unternommen wurden und eine R?umung jeder Zeit m?glich ist!
anonym
Kritiker und B?rgerrechtsorganisationen konstatieren eine Transformation vom klassischen Rechtsstaat hin zu einem technokratisch-pr?ventiven Sicherheitsstaat. Unter dem Vorwand von Terrorismusbek?mpfung, Kinderschutz und digitaler Modernisierung entsteht eine ?berwachungsinfrastruktur, die nicht mehr nur konkrete Gefahren abwehrt, sondern eine anlasslose Totalerfassung der Bev?lkerung anstrebt.
Da heutzutage nahezu jeder Bundesb?rger ein digitales Endger?t mit sich f?hrt, ist die gesamte Bev?lkerung potenziell von diesen Ma?nahmen betroffen. Dies macht die Situation zu einer der dr?ngendsten gesellschaftspolitischen Herausforderungen der Gegenwart.
Soligruppe Leipzig
Am 10. Prozesstag (07.01.2026) vorm OLG Dresden ist die Fortsetzung der Vernehmungen des Neonazis Cedric Scholz geplant. Dieser wird als Zeuge geladen. Scholz wurde bereits am 5. Prozesstag (09.12.2025) vernommen. Die Befragung wurde allerdings aus zeitlichen Gr?nden unterbrochen. Der Bericht vom 5. Prozesstag mit der Vernehmung von Scholz kann hier nachgelesen werden: https://www.antifaostkomplex.org/2025-12-09-5-prozesstag-bericht/
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anonym
Deutschland befindet sich 2026 an einem Scheideweg zwischen digitaler Modernisierung und umfassender staatlicher ?berwachung. Unter dem Deckmantel der Sicherheit, Terrorismusbek?mpfung und Digitalisierung hat sich in den vergangenen Jahren eine Infrastruktur etabliert, die tief in die Privatsph?re der B?rger*innen eingreift.
anonym
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An Silvester 2025 wurde der JVA Aachen ein kleiner Besuch abgestattet, um Solidarit?t mit den dort inhaftierten Menschen sichtbar zu machen.
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Gef?ngnisse sind kein Mittel f?r Gerechtigkeit. Sie dienen zur Kontrolle und Disziplinierung, nicht zur L?sung gesellschaftlicher Konflikte. Statt die Ursachen anzugehen und ein System zu schaffen, was uns alle auff?ngt und langfristig befreit, werden Menschen isoliert, gedem?tigt und bis zum letzten Grad entmenschlicht.
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Wir k?mpfen f?r eine Gesellschaft ohne Kn?ste, ohne Strafen, ohne Isolierung. Wir k?mpfen f?r eine Gesellschaft, die auf Freiheit, gegenseitiger Hilfe und kollektiver Verantwortung basiert. Das ist keine Utopie, sondern eine notwendige Realit?t, die wir gemeinsam erreichen k?nnen.
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Solidarit?t mit allen Gefangenen! Freiheit f?r Alle!
Amore, Anarchia, Autonomia.
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anonym
Die ?Wehrpflicht? sabotieren ? ?berall
Die Bundeswehr mag Fragen haben, wir haben eine Antwort: Nein!?
Bist Du bereit? Bereit zu morden oder ermordet zu werden? Oder willst Du die Wehrerfassung total verweigern und alle patriarchalen Strukturen entwaffnen?
Bist Du bereit die Kriegsdienstpflicht zu sabotieren? Wir sagen wie es geht.
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anonym
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Im Rahmen der Silvesteraktivit?ten 2025 haben rund 90Aktivist:innen und Revolution?r:innen aus S?ddeutschland den Knast in Stuttgart Stammheim mit einer unangemeldeten Demonstration besucht. Mit Parolen, Schildern, Bannern zeigten sie allen politischen und sozialen Gefangenen ihre Solidarit?t. Thematisch wurden dabei Daniela Klette, die kurdische sowie die pal?stinasolidarische Bewegung - allen voran die Ulm5 und die kriminalisierten Antifaschist:innen hervorgehoben.
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