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anonym In der Nacht des 24. auf den 25. Januar kam es zu einem Angriff der Aachener Landes- und Bundespolizei auf G?ste des Autonomen Zentrums. Dabei kam es zu massivem Pfefferspray- und Schlagstockeinsatz, Bedrohungen mit Tasern und einer Schusswaffe, verbalen Einsch?chterungsversuchen und willk?rlichen Verhaftungen nach einer eskalierten Personenkontrolle. In Folge dessen kam es am Mitwochmorgen (28.01.26) zu 4 Hausdurchsuchungen.
Provisorischer anarchistischer Antikriegsrat Berlin Sexualisierte Gewalt wird systematisch als Kriegswaffe eingesetzt. In Zeiten sogenannten Friedens und in kriegerischen Konflikten. In allen patriarchalen Gesellschaften und zu allen Zeiten. Sexualisierte Gewalt ist eine Struktur zur Aufrechterhaltung patriarchaler Machtverh?ltnisse. Der Diskurs gegen Krieg und Militarisierung muss diese Strukturen thematisieren und bek?mpfen, damit eine reale Friedensperspektive f?r alle Menschen entstehen kann. ?
anonym ? Seit bald einem Jahr ist Daniel Gr?ber Teil der Chefredaktion im rechten Onlinemagazin ?Apollo News?. Dort betreut er augenscheinlich f?r sein Medium exklusiv den in D?sseldorf laufenden Budapest-Prozess, in welchem junge Antifaschist:innen angeklagt sind, Neonazis geschlagen zu haben. Immer wieder taucht er vor dem Prozessgeb?ude und dann im Gerichtssaal auf. Wer oder was ist ?Apollo News?, wem geh?rt ?Apollo News?? ? ?
Internationalist:innen Rojava wird weiter von den Banden des HTS-Regimes und mit Unterst?tzung durch die T?rkei, USA und EU angegriffen. In der Nacht auf den 26.01, den Kobane Aktionstag, haben wir deshalb mehrere Rojava Graffitis in Kiel gemalt. ? ?
anonym ? Majas Verurteilung steht bevor. ? Es ist vorhersehbar, dass Maja zu einer hohen Haftstrafe verurteilt wird. ? Um das Thema im Stadtbild pr?sent zu halten und zu zeigen, dass Maja nicht allein ist haben wir ein Transparent von angemessener Gr??e in der Bremer Innenstadt aufgeh?ngt. ? Die Urteilsverk?ndung, voraussichtlich am 4.2.2026, werden wir nicht unkommentiert lassen, wir tragen unsere Wut auf die Stra?e.? Achtet auf Ank?ndigungen. Free them all. ?
R4R Anl?sslich des bundesweiten Aktionstages f?r Kobane am 26. Januar 2026 haben wir in Berlin mehrere Paste-ups geklebt. Die lebensgro?en Plakate von K?mpferinnen f?r Rojava sollen die Verteidigung des demokratischen Projekts und der Frauenrevolution im Stadtbild sichtbar machen. Au?erdem wurden die Slogans ?Rojava-Revolution verteidigen? und ?Stoppt die deutsche Unterst?tzung der Kriegsverbrecher Jolani und Erdogan? angebracht. ?
SzeneRotz Eine neue Ausgabe der antiautorit?ren Zeitung aus und f?r Hannover ist raus! Zu lesen auf https://szenerotz.noblogs.org/ oder direkt als PDF im Anhang an diesen Beitrag. ? Hier gelangst du zur Umfrage der aktuellen Ausgabe. ?
anonym ? Gestern Nacht (27./28.1) sind wir dem Aufruf zum Aktionstag von RheinmetallEntwaffnen gefolgt und haben - in Solidarit?t mit den kurdischen Autonomiegebieten Nord-Ost-Syriens ?Rojava? - den deutschen Waffenkonzern ?Hensoldt? besucht und in den kurdischen Farben markiert. Hintergrund ist der Generalangriff der djihadistische Milizen der HTS und SNAgegen die kurdische Selbstverwaltung ? einem Projekt, welches beweist, dass auch heutzutage noch aus einer revolution?ren Perspektive Realit?t werden kann, indem es inmitten reaktion?rer Kr?fte demokratische R?testrukturen, Frauenbefreiung, ?kologie und ein multi-ethnisches Zusammenleben praktisch macht. Mit unserer Aktion wollen wir Solidarit?t zeigen, aber vor allem auch auf die Verstrickungen der deutschen Politik und Waffenindustrie in diesen Kriegaufmerksam machen, sowie einen Teil dazu beitragen reale Gegenmacht im Kampf um das revolution?res Projekt auch hier in Deutschland mit aufzubauen. ?
anonym In Solidarit?t mit allen von Repression betroffenen Antifas und unter Ber?cksichtigung des Prozesses gegen Maja liefen in M?nchen mehrere Soliaktionen.
moderation Mit dem Anliegen, auf eine sinnvolle? Weise auf das bevorstehende Demogeschehen am 17.01.2026 in Connewitz zu reagieren, luden wir am 15.01. abends zu einer offenen Diskussionsveranstaltung ein. Etwa 50 Menschen kamen zur Veranstaltung, diskutierten schlie?lich miteinander ?ber die Polarisierung in der linken Szene, Positionen zum sogenannten Nahostkonflikt und wahrgenommene Probleme.Wir dokumentieren diese Veranstaltung hier, um Genoss*innen aus anderen St?dten zu verdeutlichen, dass es in Leipzig verschiedene Sichtweisen gibt. Au?erdem gibt es eine Menge Menschen, die sich nicht Staats-verherrlichender, militaristischer und antisemitischer Propaganda beugen. |